
Was ich durch den Buddhismus gelernt habe
Über 25 Jahre in Südostasien verändern einen Menschen. Nicht schlagartig, sondern Stück für Stück, fast unbemerkt, wie Wasser, das über Jahre einen Stein formt. Der Buddhismus, der in Thailand und
Wer sein Leben grundlegend verändert, muss zuerst seinen Kopf verändern. Dieser Bereich ist vielleicht der persönlichste auf diesem Blog. Hier schreibe ich über Dinge, die mich beschäftigen, über Buddhismus, Achtsamkeit, Minimalismus und die Frage, was ein gutes Leben eigentlich ausmacht. Nicht als Ratgeber, sondern als jemand, der seinen eigenen Weg gegangen ist.

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In meinen gelegentlichen Bemühungen, dem geneigten Leser die buddhistischen Lehren etwas näherzubringen, geht es in diesem Beitrag darum, zu verstehen, dass die Dinge, so wie wir sie wahrnehmen, nicht immer

Auf der letzten Rückfahrt von Phnom Penh nach Kep hatte ich auf halber Strecke, da, wo der Bus eine Pause macht, in einem kleinen Supermarkt ein interessantes Erlebnis. An der

Die allermeisten Menschen leben ein Leben, das aus Stress, Sorgen über alles Mögliche und Konsumgier besteht. Ich möchte nicht überheblich klingen, aber wenn man ganz ehrlich ist, kann man diese

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„Was brauchst du wirklich zum Leben?“ – Diese Frage stellte ich mir nie damals in Deutschland. Dort war klar: Man braucht eine gut ausgestattete Wohnung, ein Auto, die neueste Technik,

Vipassana-Meditation (Pali: „Einsicht“ oder „klar sehen“) ist eine der ältesten Formen buddhistischer Meditation. Ihr Ziel ist es, die wahre Natur der Realität direkt zu erkennen, also zu verstehen, wie Körper

Heute Morgen bin ich wieder Zeuge eines Rituals geworden, das mich auch nach 18 Jahren in Kambodscha noch immer fasziniert: die tägliche Almosenrunde der buddhistischen Mönche. In der Morgendämmerung ziehen

Eine der eindrücklichsten Parabeln des Buddha ist die Geschichte vom vergifteten Pfeil. Sie stammt aus dem Pali-Kanon und wird im Cula-Malunkyovada-Sutta überliefert. Die Geschichte Eines Tages kam ein Mönch namens

„Wer bin ich?“ – Diese Frage beschäftigt Philosophen seit Jahrtausenden. In Deutschland lernte ich: Ich bin mein Name, mein Beruf, meine Erfolge, meine Meinungen, meine Besitztümer. Mein „Ich“ war klar
„Alles, was wir sind, ist ein Resultat dessen, was wir gedacht haben.“ – aus dem Dhammapada

Hallo, ich bin Andreas Stöcker unter Kambodscha Fans als Don Kong bekannt. Ich lebe seit 1999 in Südostasien, von wo ich über Land, Leute und mein Leben berichte.
Wie ich in Südostasien gelandet bin?
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