
Achtsam leben – was wirklich zählt im Alltag
Auf der letzten Rückfahrt von Phnom Penh nach Kep hatte ich auf halber Strecke, da, wo der Bus eine Pause macht, in einem kleinen Supermarkt ein interessantes Erlebnis. An der
Wer sein Leben grundlegend verändert, muss zuerst seinen Kopf verändern. Dieser Bereich ist vielleicht der persönlichste auf diesem Blog. Hier schreibe ich über Dinge, die mich beschäftigen, über Buddhismus, Achtsamkeit, Minimalismus und die Frage, was ein gutes Leben eigentlich ausmacht. Nicht als Ratgeber, sondern als jemand, der seinen eigenen Weg gegangen ist.

Auf der letzten Rückfahrt von Phnom Penh nach Kep hatte ich auf halber Strecke, da, wo der Bus eine Pause macht, in einem kleinen Supermarkt ein interessantes Erlebnis. An der

Die allermeisten Menschen leben ein Leben, das aus Stress, Sorgen über alles Mögliche und Konsumgier besteht. Ich möchte nicht überheblich klingen, aber wenn man ganz ehrlich ist, kann man diese

Visak Bochea (Khmer: វិសាខបូជា) ist der bedeutendste Feiertag im buddhistischen Kalender Kambodschas und erinnert gleichzeitig an drei zentrale Ereignisse im Leben des Siddhartha Gautama Buddha – seine Geburt, seine Erleuchtung

„Was brauchst du wirklich zum Leben?“ – Diese Frage stellte ich mir nie damals in Deutschland. Dort war klar: Man braucht eine gut ausgestattete Wohnung, ein Auto, die neueste Technik,

Vipassana-Meditation (Pali: „Einsicht“ oder „klar sehen“) ist eine der ältesten Formen buddhistischer Meditation. Ihr Ziel ist es, die wahre Natur der Realität direkt zu erkennen, also zu verstehen, wie Körper

Heute Morgen bin ich wieder Zeuge eines Rituals geworden, das mich auch nach 18 Jahren in Kambodscha noch immer fasziniert: die tägliche Almosenrunde der buddhistischen Mönche. In der Morgendämmerung ziehen

Eine der eindrücklichsten Parabeln des Buddha ist die Geschichte vom vergifteten Pfeil. Sie stammt aus dem Pali-Kanon und wird im Cula-Malunkyovada-Sutta überliefert. Die Geschichte Eines Tages kam ein Mönch namens

„Wer bin ich?“ – Diese Frage beschäftigt Philosophen seit Jahrtausenden. In Deutschland lernte ich: Ich bin mein Name, mein Beruf, meine Erfolge, meine Meinungen, meine Besitztümer. Mein „Ich“ war klar

„Halte fest, was du hast!“, das war das Mantra meiner deutschen Erziehung. Besitz, Status, Kontrolle, Sicherheit – all das galt es, zu bewahren, zu verteidigen, zu vermehren. Loslassen? Das war

Wenn mir damals in Deutschland jemand gesagt hätte, dass ich eines Tages täglich meditieren würde, hätte ich ihn ausgelacht. Meditation? Das war für mich damals esoterischer Quatsch, etwas für Hippies
„Alles, was wir sind, ist ein Resultat dessen, was wir gedacht haben.“ – aus dem Dhammapada

Hallo, ich bin Andreas Stöcker unter Kambodscha Fans als Don Kong bekannt. Ich lebe seit 1999 in Südostasien, von wo ich über Land, Leute und mein Leben berichte.
Wie ich in Südostasien gelandet bin?
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